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ENDSTATION AGADIR

Das südmarokkanische Seebad Agadir hat sich den letzten Jahren stark verändert. An der Strandpromenade entstanden neue, luxuriöse Hotels. Die schicke Marina, der Yachthafen von Agadir, lockt mit netten Cafés, guten Restaurants und trendigen Boutiquen. Im Süden der Stadt, in der näheren Umgebung des Königspalastes, schufen die Stadtplaner ein neues, modernes und schickes Wohn- und Hotelviertel mit etlichen Geschäften, Lokalen und schönen Alleen, wo man wunderbar flanieren kann. Ein Ort allerdings zeigt sich von all den Neuerungen völlig unbeeindruckt. Der Campingplatz am Boulevard Mohammed V unweit der Strandpromenade! Seit 40 Jahren ist er der Treffpunkt für Camper in Agadir. Er hat gewissermaßen Kultstatus. Und genau aus diesem Grund zieht es Sven Kämmerer, wenn er in Agadir ist, immer dorthin. Diesmal war er Zeuge einer wahrlich urigen Rallye, deren Teilnehmer wie Heuschrecken über den Platz herfielen. Für die meisten Teilnehmer dieser schrägen Rallye war Agadir nur eine Zwischenetappe, für andere war in Agadir Endstation.

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Text: Sven Kämmerer

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David und Álvaro schrauben bereits den ganzen Abend an ihrem Fahrzeug herum. In Agadir ist es längst dunkel, aber noch sehr mild. „Gib mir bitte den Siebzehner und den Schraubendreher, ich will mir mal den Zündverteiler genau anschauen“, sagt David. „Was hat er denn?“, frage ich. „Er zieht einfach nicht mehr und stottert“, meint Álvaro. „Wie lange wollt ihr eigentlich noch machen heute Abend?“, frage ich. Die beiden sind unsere direkten Platznachbarn. Sie übernachten in kleinen Kuppelzelten; unser Zuhause hingegen ist ein einfacher VW-Bus, etwas spartanisch eingerichtet, aber er läuft. „Wieso fragst du, stören wir dich?“, fragt Álvaro. „Nein, nein! Nur, man könnte doch auch morgen am Tag weiter arbeiten, dann bräuchtet ihr nicht mit Stirnlampen zu arbeiten. Bei Tageslicht lassen sich auch die kleinen Schrauben, die dir gerade heruntergefallen sind, viel leichter wieder finden.“ Die beiden gucken mich entgeistert an, David entgegnet: „Du weißt schon, dass wir morgen an den Start gehen, oder?“ Wusste ich nicht. Aber ich hatte mich schon gefragt, warum hier am Nachmittag 30 bunt beklebte, klapprige Autos gleich-zeitig ankamen. Sie sind Teil der Maroc Challenge, eine von spanischen Veranstaltern initiierte Rallye, deren Teilnehmer in etwas mehr als einer Woche über etliche Etappen quer durch Marokko fahren. Das Ziel ist Essaouira, und die Etappe dorthin beginnt morgen. Das Besondere an dieser Rallye ist, dass es sich um eine sogenannte Low-Cost-Ralley handelt: Es dürfen nur Fahrzeuge mitmachen, die älter als 16 Jahre sind, egal ob Allradfahrzeuge oder einfach angetriebene Autos. Bei den meisten han-delt es sich um uralte Schätzchen, die dem Autofriedhof oder einer Schrottpresse in Europa noch mal entkommen sind. Dementsprechend ist auch der technische Zustand der Rallyefahrzeuge. Und so schauten die Besitzer der wenigen, aber schicken Reisemobile, überwiegend Rentner aus Mittel- und Nordeuropa, die hier überwintern, nicht schlecht, als die riesige Karawane von wertlosen Oldtimern den Schlagbaum des Campingplatzes passierte. Mit dem beschaulichen Campingplatzleben war es schnell vorbei. Nachdem die Rallyeteilnehmer ihren Standplatz eingenommen hatten, begannen bei fast allen Fahrzeugen die Basteleien. „Gewinnen können wir sowieso nicht mehr“, meint Álvaro, „aber wir wollen unbedingt in Essaouira ankommen.“

Marokko ist das perfekte Reiseland für solche Wettbewerbe. Es gibt eine ganze Reihe von verschiedensten Auto-Rallyes in Marokko. Die bekannteste ist sicherlich die Geschicklichkeitsrallye Aïcha des Gazelles. Sie steht unter der Schirmherrschaft des Königs Mohammed VI. und ist ausschließlich für Frauen zugelassen. Solche Wettbe-werbe haben einen Riesenzulauf. Bei Aïcha des Gazelles sind auch die großen deutschen Automobilkonzerne mit von der Partie. Das große Interesse am Abenteuer, verbunden mit Natur- und Outdoor-Erlebnisssen ist in Marokko ungebrochen: einmal dem durchorganisierten Alltag entfliehen, und sei es nur für zwei oder drei Wochen! Trekkingtouren, Entdeckungsreisen, Wüstenerkundungen sind en vogue. Unter der Prämisse „Ich und die Natur“ lautet das Credo: Je einfacher, desto besser! Solche Erlebnisreisen sind gewissermaßen das Kontrastprogramm zum Fünf-Sterne-Full-Service-Luxushotel in Marrakesch, das auch seine Berechtigung hat. Nicht wenige Reisende nutzen hier die Möglichkeit einer Kombination: eine Woche Dreck und Staub, die andere Luxus am Pool. Hauptsache extrem.

Extrem ist auch die Maroc Challenge, und zwar auf ihre ganz besondere Art und Weise: Die Teilnehmer sind keine Superreichen, die sich einen hochgerüsteten, top-modernen Geländewagen leisten können. Im Gegenteil – mit ihren klapprigen Kisten, die mehr stehen (und zwar mit geöffneter Motorhaube) als sie fahren, verfolgen die Teilnehmer nur ein Ziel: Spaß haben. Und das klappt hervorragend. Denn die Stimmung ist trotz des Ehrgeizes mancher Teilnehmer und der ganzen Schrauberei sehr ausgelassen. Und das, obwohl viele wegen der anstrengenden Etappen und der sich stets anschließenden Reparaturen völlig übernächtigt sind. Jedenfalls wird viel gelacht und viel Flag Spezial getrunken, ein marokkanisches Bier, das sich bei den Challenge-Teilnehmern großer Beliebtheit erfreut.


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Organisiertes Chaos in Agadir. Der alte Fiat Panda von Alba macht Probleme. Ihm bleibt nicht viel Zeit, die Mängel an der Vorderachse zu beheben. Zum Glück hat er sich einen Stellplatz ausgesucht, der auch nachts gut ausgeleuchtet ist

Es ist eine sehr bunte Truppe, die hier in Agadir eingetroffen ist. Die überwiegend jungen Leute zwischen 25 und 30 Jahren kommen aus halb Europa und verständigen sich auf Englisch, Französisch und Spanisch. Sie sind, nicht nur was das Alter betrifft, eine Art Kontrapunkt zu den feinen Campern, die sich hier mit ihren schicken und geräumigen Wohnmobilen häuslich eingerichtet haben. Viele von ihnen schalten pünktlich um 19 Uhr Ortszeit den Fernseher ein. Dann beginnt in Deutschland die Tagesschau. Die aktuell hier „lebenden“ Camper könnten sicherlich die Großeltern der Rallye-Teilnehmer sein. Und da bekanntlich gerade ältere Menschen viel Schlaf benötigen, haben die meisten Wohnmobilfahrer in ihren fahrenden Luxusherbergen längst das Licht gelöscht. Es ist ja auch schon Mitternacht durch. Nur in wenigen Wohnwagen brennt noch Licht. Währenddessen ist bei den Challenge-Teilnehmern Party angesagt. Man bereitet sich auf den nächsten Tag vor: Schwere Hip-Hop-Bässe wummern aus den Autolautsprechern, und es wird weiter geschraubt. Einige haben sich heute Nacht noch ein großes Arbeitspensum aufgeladen. Álvaro und David sind keineswegs die Einzigen, die ihren Wagen noch flott machen müssen.

Das spanische Pärchen Alba und Maria ist mit seinem knuffigen Fiat Panda ebenfalls heute einge-troffen. Eine Windschutzscheibe hat der Panda schon lange nicht mehr, sie ist irgend-wo im Antiatlas zerborsten. Steinschlag eben. Ein bisschen Schwund ist immer. Seit-dem fahren die beiden eben „oben ohne“. Aber das ist nicht das Problem heute Abend. „Der Wagen macht Schwierigkeiten“, meint Alba. „Ich glaub, die Bremse hängt fest, vorne links. Und der Motor läuft auch nicht richtig rund. Ich muss das heute Nacht noch hinkriegen.“ Maria wird ihm nicht wirklich helfen können, und wenn man seinen Stellplatz anschaut, fragt man sich nur noch eins: „Oje, oje! – wie soll er das bloß schaffen?“ Seine aufgebockte Kiste ist umringt von etlichen Fahrzeugteilen. Warum bleibt er nicht einfach in Agadir? „Aufgeben ist keine Option, wir müssen das schaffen“, meint er. Optimist muss man eben sein! Realisten würden jetzt eher schwarzsehen. Der einzige Lichtblick ist der hinter seinem Wagen stationierte Wohn-wagen, dessen Insassen wohl entweder an Schlafstörungen leiden oder bis morgen früh noch einen Literaturklassiker durchzuarbeiten haben. Jedenfalls hat Alba so genug Licht zum Arbeiten und muss sich nicht mit der Stirnlampe herumquälen. Betrachtet man den Etappenplan der Rallye – es mussten schier unendliche Kilometer geschrubbt, Wüstengebiete durchquert und Atlasberge bezwungen werden –, bleibt es ein Rätsel, wie diese Fahrzeuge es überhaupt bis hierher geschafft haben.


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Álvaro und David beim Reparieren ihres Rallye-Fahrzeugs. Der Motor stottert und läuft nicht rund. Werden sie die Probleme bis morgen früh in den Griff bekommen?

Zwei junge Schweizer haben mit einem alten Lada Niva ebenfalls an der Challenge teilgenommen. Ihr Fahrzeug ist ein solider, einfacher Geländewagen, der einem keine Strecke übel nimmt. Momentan verzweifeln sie aber gerade am Motor des sparta-nischen Vehikels. Die Situation sieht ernst aus. Sehr ernst. Das erkennt auch der Laie, denn der Zylinderkopf liegt auf dem Vordersitz, und das kann nichts Gutes bedeuten. Ich beobachte die Szenerie mit etwas Abstand, weil eines können die beiden jetzt nicht gebrauchen: blöde Fragen oder aufmunternde Kommentare. Mal sehen, wie es bei den Schraubern morgen früh aussieht. Für mich wird es ohnehin Zeit, schlafen zu gehen. Mein nächtlicher Rundgang über den Platz war schließlich anstrengend genug: Bei jedem Team, bei dem ich kurz Station machte, wurde mir eine kleine Flasche des erwähnten Flag Spezials angeboten. Und da man Einladungen in Marokko grund-sätzlich nicht ausschlagen sollte, hatte ich irgendwann die erforderliche Bettschwere. Weder die grässliche Musik noch die Diskussionen nach Lösungen suchender Hobby-mechaniker noch die marokkanischen Mücken, die übrigens deutlich langsamer sind als die deutschen, konnten mir etwas anhaben. Ich schlief wie ein Baby.

Der nächste Morgen. Frühstück vor dem Auto. Neugierig breche ich wieder zu einem Rundgang auf. Vor dem Schlagbaum hat sich schon eine lange Schlange gebildet. Es geht wieder los, die letzte Etappe nach Essaouira steht an. „Bonjour Álvaro, bonjour David, was macht ihr denn hier?“, frage ich. „Na was wohl?“, sagt David. „Wir fahren nach Essaouira.“ „Ihr habt es also tatsächlich geschafft, mein Glückwunsch!“, freue ich mich und frage weiter: „Wann seid ihr denn schlafen gegangen?“ „Wieso wann?“, entgegnete Álvaro. Beide brechen in lautes Gelächter aus. Es ist ja bekannt, das sich ständiger Schlafentzug auch auf die Psyche auswirkt. Bei Álvaro und David scheint er gute Laune zu verbreiten. Ich freue mich mit den beiden. Es sind wirklich nette Kerle.

Das eigentliche Wunder jedoch ist, dass sich auch Alba und Maria in die Schlange eingereiht haben. Alba hat den Wagen tatsächlich noch zusammengeflickt. Hut ab! Auch er freut sich und ist zu Scherzen aufgelegt. Jedoch kann es nicht nur Sieger ge-ben. Die beiden Schweizer mit ihrem alten Lada haben wirklich alles gegeben. Sie haben die Zylinderkopfdichtung gewechselt, die sie vorsorglich mitgenommen hatten, und den Motor wieder zusammengebaut. Sie brachten ihn auch zum Laufen, aber lei-der immer nur für kurze Zeit. So können sie nicht weiterfahren, jedenfalls nicht heute. Für sie ist Agadir Endstation. Aber es gibt nichts Schlechtes, das nicht sein Gutes hat, und so freue ich mich darauf, in den nächsten Tagen nette Nachbarn zu haben, mit denen ich über Land und Leute klönen kann. Irgendwie wird es mir schon gelingen, die Stimmung der beiden wieder aufzubessern. Und wenn es sein muss, werde ich dafür sogar schwere Geschütze auffahren: Im Supermarkt auf der anderen Seite des Boulevards werde ich mich erst mal für uns alle mit den passenden Getränken eindecken. Die beiden werden mir von ihrer Tour noch viel zu erzählen haben.


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Maria und Alba haben es tatsächlich geschafft. Sie brechen auf zur letzten Etappe nach Essaouira, auch ohne Windschutzscheibe


Infos: Adressen einiger Campingplätze in Marokko

LE RELAIS DE MARRAKECH
MARRAKESCH
2,5 Hektar großes Gelände • Berberzelte • Bungalows • in der Palmeraie • Swimmingpool u. Kinderbecken • Restaurant • Restaurant • WLAN
www.hotel-lerelaisdemarrakech.com

KASBAH PALMERAIE
AGDZ
Stellplätze mit Strom • Sanitäranlage mit Dusche • Restaurant • Schwimmbecken • WC-Entsorgung
www.casbah-caidali.net

OCÉAN BLEU
MOHAMMEDIA
70 Stellplätze • am Meer gelegen • Waschmasch. • beh. Badezimmer • Folkloreabend auf Anfrage •
WLAN aliplage.canalblog.com

TIFINA CARVANSÉRAIL
ERFOUD
90 Stellplätze • Musikbar u. Karaoke • 8 gut ausgestatette Sanitäranlagen • Restaurant • WLAN
www.tifina-maroc.com

KSAR TIMNAY
MIDELT
65 Stellplätze • Kinderspielplatz • Tanz- und Themenabende • Swimmingpool • WLAN • Kino •
www.ksar-timnay.com

WALHALLA
OUZOUD
Öko-Gästehäuser • separate Campingterrassen • deutsche Leitung • Restaurant • mod. Sanitäranlagen
www.ferien-in-marokko.de

OURIKA-CAMP
MARRAKESCH
66 Stellplätze • Swimmingpool • Snackbar mit TV • Restaurant • Waschmaschinen • WLAN www.campingcarmorocco.com

TERRE D‘OCÉAN
AGADIR
120 Stellplätze • direkt am Meer gelegen • Komfortstellplatz • Swimmingpool u. Kinderbecken • Tanz- und Lagerfeuerabende • Restaurant • WLAN • Waschanlage für Reisemobile
www.terredocean.com

BERBÈRE MONTAGNE
TINGHIR
ca. 18 Stellplätze • Gourmet-Restaurant • TV-Raum • beheizte Sanitäreinrichtungen mit Dusche • Waschmaschinen • Ver- u. Entsorgung für Reisemobile
www.berbere-montagne.com

RELAIS HAMADA DU DRAA
M‘HAMID
ca. 80 Stellplätze • 10 Komfortstellplatz • Swimmingpool u. Kinderbecken • Konzerte u. Themenabende • WLAN • beheizte Sanitäranlagen • Restaurant
www.hamada-sahara.com

ESPRIT NATURE
ESSAOUIRA
30 Stellplätze • direkt am Meer gelegen • Kinderclub von 6-13 Jahren • Minigolf • Abenteuer- und Wasserspielplatz • Drahtseilbahn • Internetcorner • beheizte Sanitäranlagen • Restaurant
www.espritnature-essaouira.com

Diamant vert
Fes
100 Stellplätze • Stromanschlüsse vorhanden • moderne Sanitäran-
lagen • 2 Buslinien nach Fes • an Campingplatz angrenzendes Freibad mit Kinderbecken • Waschmaschine
www.diamantvert.ma

al Boustane 
Martil bei Tetouan
gepflegter Platz • nur 5 Minuten vom Mittelmeer entfernt • schnelle Verbindung zur Medina von Tetouan


Rückblick Camp


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    UNTERWEGS ZUHAUSE
    Eva Marie Lieser hält es nicht in Deutschland. Viel lieber ist sie mit ihrem kleinen Sohn im Campingbus in Marokko unterwegs. Mittlerweile hat sie aus ihrer Leidenschaft einen Beruf gemacht und die Firma Maroccaravan.de gegründet. Dabei handelt es sich nicht um einen Reiseveranstalter im engeren Sinne…

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    MIT DEM REISEMOBIL IN MAROKKO
    Der WDR-Redakteur Friedrich Riehl, bekannt durch sein Kulturmagazin „Mosaik“, unternahm mit seinem Wohnmobil unzählige Reisen nach Marokko und schrieb sogar ein Buch über sein Lieblingsland Marokko…

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    Das Ehepaar Vinot hatte bis zu seinem Ruhestand Frankreich nicht verlassen. Dann kauften sie sich
    ein Wohnmobil und fuhren mit Freunden nach Sidi Ifni. Fünf Monate blieben sie dort auf dem Campingplatz…

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